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E-Auto Revolution ? - Tanken statt laden

Neues E-Auto? 3 Minuten tanken, 800 Kilometer fahren, ohne Ladekabel
| Die Story | Kontrovers | BR24

Kommt das Auto der Zukunft aus Ingolstadt? 800 Kilometer Reichweite
mit einem Elektroauto, das man so unkompliziert und schnell auftanken
kann wie einen Benziner oder Diesel.
Der ehemalige Audi-Renn-Ingenieur Roland Gumpert:
Mitentwickler des Audi-Quattro-Antriebs aus den Achtziger Jahren,
hat dieses völlig neue Antriebskonzept entwickelt.

Spannend daran: Seine Prototypen mit Methanol-Brennstoffzelle brauchen kein Ladekabel.
Doch bislang kämpft der Ingenieur vergeblich um Unterstützung aus Politik und Industrie.

Spannender Filmbericht von BR24 - Die Story - Kontrovers
gesehen auf dem Youtube-Kanal unter folgender Adresse.

E-Auto Revolution

Die Flutkatastrophe - und die Versager

https://i2.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2021/07/Times-Sunday-Germany-Floods.png?ssl=1


Text aus https://sciencefiles.org/2021/07/18/

July 18, 2021
Monumentales Staatsversagen: Die Flutkatastrophe hätte verhindert werden können

War es nicht erstaunlich, wie schnell die Klima-Krieger versucht haben, das Hochwasser, das entlang von Ahr und Erft gewütet hat, für ihren Klimawandel-Kampf zu instrumentalisieren und noch bevor die derzeit mehr als 150 Opfer beerdigt sind, politisches Kapital daraus zu schlagen?

Wer bislang nur geahnt hat, dass Klimawandel-Hysteriker eine Art von Mensch sind, die im moralischen Vakuum lebt, die keinerlei Beziehung zu anderen Menschen herzustellen in der Lage ist, der Empathie nicht einmal als Wort verständlich ist, der weiß es spätestens, seit Klima-Aktivisten gegen die Flutkatastrophe streiken, während Freiwillige vor Ort im Schlamm wühlen. Die völlige Lebensunfähigkeit und völlige Unfähigkeit, soziale Beziehungen überhaupt aufzunehmen, geschweige denn zu leben, sie war nie so deutlich wie derzeit.

Und nun wirft ein Beitrag, der heute in der Sunday Times erschienen ist, ein ganz neues Licht auf die Katastrophe, die u.a. die Eifel heimgesucht hat. Die Katastrophe war vermeidbar. Die Regierungen von Bund und Ländern und die Verantwortlichen vor Ort, sie haben Warnungen ignoriert, die schon NEUN Tage vor der Katastrophe ausgesprochen wurden.

Wir haben den Beitrag in der Sunday Times, der hinter einer Bezahlschranke steht, für unsere Leser in den Teilen, die für die Einschätzung der Inkompetenz, in der Bundesregierung und die Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen vereint sind, relevant sind, ins Deutsche übertragen:

Deutschland hat Flutwarnungen ignoriert

Die tödliche Flutwelle, die Teile Deutschlands … zerstört hat, wurde bereits vor neun Tagen, fast punktgenau vorhergesagt. Während die Aufräumarbeiten vorangehen und die Anzahl der Toten steigt, wird die Frage danach, warum Bewohner nicht evakuiert wurden, immer dringlicher gestellt.

Deutschland lag mit seinen Vorkehrungen auf die schweren Niederschläge der letzten Wochen völlig daneben, obwohl es umfassende Warnungen vor bevorstehenden Fluten gegeben habe, sagte gestern ein Experte, der Europas Flut-Vorhersage-Modell geschaffen hat. Hannah Cloke, Professer der Hydrologie an der Universität Reading sagte, dass ein “monumentales Versagen des Systems” zu den menschlichen Kosten dieser tödlichsten Nachkriegs-Naturkatastrophe zumindest beigetragen habe. In Teilen Deutschlands ging innerhalb von 48 Stunden die Monatsmenge Regen nieder.
[…]
Ich bin enttäuscht, dass vornehmlich in Städten Menschen davongeschwemmt wurden. Das zeigt, dass viele Dinge nicht funktioniert haben. Es macht keinen Sinn, umfassende Computer-Modelle zu programmieren, auf deren Basis es möglich ist, solche Ereignisse vorherzusagen und die Leute vor Ort dennoch darüber im Unklaren zu lassen.
[…]
Die ersten Zeichen der Katastrophe, die die ruhigen Hügel um den Rhein heimsuchen könnte, wurden vor neun Tagen von einem Satelliten aufgefangen, der die Erde in einer Höhe von 500 Kilometern umrundet. Über die nächsten Tage haben Wissenschaftler deutschen Behördern Vorhersagen geschickt, die so akkurat waren, dass sie sich nun wie eine makabre Prophezeiung lesen: Dem Rheinland stünden extreme Überschwemmungen bevor, vor allem die Erft und die Ahr seien davon betroffen und Städte wie Hagen und Altena.
Obwohl mindestens 24 Stunden vor dem Desaster genaue Vorhersagen darüber, welche Regionen besonders betroffen sein werden, vorhanden waren, hat die Flutwelle die Menschen überrascht.
[…]
Hannah Cloke, Professor für Hydrologie an der Universität von Reading, sieht die Ursache für die große Zahl der Opfer in einem monumentalen Versagen der Behördern, die die Warnungen der Wissenschaftler ignoriert haben. Anfang der 2000er Jahre haben Cloke und zwei Kollegen das European Flood Awareness System (Efas) geschaffen, um Katastrophen wie diese zu verhindern.
[…]
Der Algorithmus von Efas verbindet Beobachtungsdaten des Kopernikus Satelliten der Europäischen Union mit hydrographischen Daten und aktuellen Wasserständen entlang der Flüsse und Nebenflüsse und gibt mit diesen Daten den Behörden mindestens 48 Stunden, um sich auf das, was kommt, vorzubereiten. 2014 war es Behörden in Kroatien möglich, sich auf die massiven Überschwemmungen auf dem Balkan vorzubereiten. Dieses Mal wurden die Warnungen der Wissenschaftler jedoch ignoriert. Efas hat bereits am 10. Juli Alarm geschlagen, vier Tage vor der erste Flutwelle wurden Warnungen an die Deutsche und die Belgische Regierung verschickt, Warnungen darüber, dass entlang von Niederhein und Meuse mit Überschwemmungen zu rechnen ist.
Über die nächsten Tage produzierte Efas detaillierte Karten, die die meisten der Regionen, die besonders hart getroffen wurden, identifiziert haben. Die deutschen Projektpartner haben detaillierte Auswertungen für einzelne Flüsse, darunter die Ahr, in deren Hochwasser mindestens 93 Menschen ertrunken sind und mehr als 600 verletzt wurden, angefordert.
Cloke sagt, dass es sicher schwierig gewesen wäre, Flash-Flutwellen vorherzusagen, aber mit Sicherheit ausreichend Zeit vorhanden gewesen sei, um die Städte vorzubereiten.
[…]
“Dass Menschen nicht evakuiert wurden, nicht einmal gewarnt wurden, das zeigt, dass hier etwas völlig schief gegangen ist”, sagt Cloke.
[…]
Diese Flutwellen waren massiv. Vielleicht haben manche geglaubt, die Vorhersagen seien eine Art Science Fiction und nicht auf die Realität bezogen.”

Angesichts der Geschwindigkeit, mit der die Flutkatastrophe von Klimawandel-Alarmisten instrumentalisiert wurde, um ihren Humbug zu verbreiten, eine Geschwindigkeit, die aufgrund ihrer Koordination und Orchestrierung fast an Vorhersehung glauben lässt, könnte man auch auf ganz andere Motive, die hinter der Ignoranz vorhandener Warnungen und dem damit verbundenen Todesurteil für mehr als Hundert Menschen und den damit verbundenen Verheerungen ganzer Landstriche stehen, vermuten …

Gymnastik für zu Hause

Ist eine Trainingsanleitung um nicht selbst einzurosten.

Gymnastik_zu_Hause.pdf
Es sind etwa 10 Übungen die wir auch schon früher
in unserem Skigymnastik - Hallentrainig gemacht haben.

In der Broschüre ist nur das Training relevant.

Die Heorisierung einer nicht vorhandenen Klientel
ist sinnlos, da Sie zu alt, kurzbeinig, dickbauchig und hypertonisch ist.

Keine Ski-Gymnastik !

Immer noch keine Ski-Gymnastik.

Mutti Merkel und den sonstigen
selbst ernannten Hof-Hunden
sind die Zahlen zu hoch!

Nach dem Motto:
Hauptsache wir machen was...
Und wenn es sein muß
Maskenpflicht auch zu Hause!!

Schulen und Kindergärten sind die wahren Hotspotts!!
und nicht Gaststätten und Restaurants,
oder arschkalte und zugige Turnhallen.

OH WEH, wenn die kleinen zu Hause bleiben müssen!!
Dann können ja viele nicht mehr arbeiten!!
Wirtschaftseinbruch, nicht nur in der Gaststätte.

Vermutlich wird es so kommen.
Nach jeder Lockerung der Vorsichts-Maßnahmen,
wird wieder eine neue Welle kommen.

Impfstoffe sind doch mit Vorsicht zu genießen.
Bei soviel Millionen und Milliarden
für Forschung und Verkauf.

Wer soviel Kohle abgreift,
der muß einfach Jubeln.

Hurra, Hurra der Impfstoff (Kasper) der ist da!!

Du erkennst Ihn an seinen dunkel unterlaufenen Augen.
Und so einen seltsamen biblischen Namen...

Doch auweh, auweh,
wenn ich dann doch die Kranken seh!!

Egal die sterben dann auf jedenfall
Chanchen-Reicher, (Money, Money, Money..)
geimpft und gesünder.

Und... die da oben, die tun halt was...
und schon bald... sind Sie im Vorstand von Medical Peiffe...

Ja wem so viel Gutes wird bescheert...
der ist schon was besonderes Wert.


Wolfstour zum Dülfershof

Eine schöne Radtour mit den grauen Wölfen
führte zum Dülfershof im Kellerwald.
Organisiert wurde die Fahrt von Udo.

So fuhren 8 tapfere Radfahrer bei schönem Wetter
über Bad Wildungen – Helenental – Reinhardshausen
Richtung Frebershausen auf abwechslungsreichen
und anspruchsvollen Strecken mit viel Wald- und Fluranteil
durch den schönen Kellerwald.
Auch umgestürzte Bäume konnten das Rudel nicht bremsen.
Es ging bergauf und bergab auch auf Schotterwegen
bis zum doch recht hoch gelegenen Dülfershof (hechel, hechel).

Dort wurde die Mittagspause
bei zünftigem Essen und Trinken
in den Gastlichkeiten des Hofes verbracht.

Im hofeigenen Käseladen
(gab es da auch Wurst?)
deckten sich einige gleich mit Vorräten ein.

Auf der Rückfahrt ging es zum Glück meist bergab.
Mit ein bisschen Rückenwind fuhren wir über schöne
ruhige Radwege zurück durchs Wesetal, Gellershausen,
Kleinern und Giflitz in Richtung Heimat.
(Immer dem Geruch nach folgend)

Eine schöne Radtour mit über 60 km und
viel Naturanteil im Kellerwald
hatte Udo sich ausgesucht.
Danke schön Udo,
dafür hast Du dir
auch eine extra Wurst verdient.

Graue Wölfe Radtour

Die grauen Wölfe des Skiclubs,

planen wieder eine Radtour.

Am Donnerstag den 27. August

geht es um 9 Uhr am Gärtnerhof los.

Ziel ist eine Tour durch potenzielles Wolfsland

in Richtung Frankenberg

Tagestour etwa 80 km lang.
Bild von WikiImages auf Pixabay

Egon hat Schule

Oder Schule hat begonnen.

Wie in jedem Jahr,
startet nach den Sommerferien,
wieder das Hallentraining.

Ab Montag den 24. August

um 18:30 und um 19:30

soll es wieder los gehen.

Eine Maske ist wohl mit zu bringen.